Jobwechsel begründen? 10 häufigste Beweggründe für einen Jobwechsel

Neue Herausforderungen, persönliche Weiterentwicklung, Kündigung oder einfach nur mehr Geld – Gründe für einen Jobwechsel gibt es viele. Aber wie genau formulierst du das in einem Bewerbungsgespräch, um damit auch zu überzeugen? Handelt es sich wirklich um eine Begründung oder eher um eine Rechtfertigung? Müssen Bewerber*innen immer ehrlich sein, wenn es um die berufliche Vergangenheit geht? Wir zeigen dir, wie du einen Jobwechsel – aus welcher Motivation auch immer – begründen kannst und worauf du dabei achten musst. Zudem bieten wir direkt konkrete Vorschläge für die erfolgreiche Formulierung. Jetzt reinlesen und beim nächsten Bewerbungsgespräch ordentlich punkten!

Jobwechsel begründen: Argumentationskunst

Wie begründe ich einen Jobwechsel?

Wie bereits kurz angeschnitten, gibt es sehr viele gute Gründe, die zu einem Jobwechsel führen können. Ganz zu Beginn solltest du dir selbst also die Frage stellen, warum du denn überhaupt einen neuen Beruf suchst. Aufbauend auf der daraus resultierenden Antwort kannst du dir bereits vor einem Bewerbungsgespräch eine Formulierung/Strategie überlegen, um deinen Wechsel schlagfertig und sinnvoll argumentieren zu können – sogar, wenn es sich um häufigere Jobwechsel handelt.

Die Basis für eine gelungene Argumentation

Eine gute Kommunikation, das Beherrschen eines Small Talks oder auch der Körpersprache bei Vorstellungsgesprächen ist die Basis für eine gelungene Argumentation gegenüber des*der Personalverantwortlichen. Auch das richtige Outfit für ein Bewerbungsgespräch ist ausschlaggebend, wie du als Bewerber*in den ersten Eindruck meisterst. Kein (Bewerbungs-)Meister ist noch vom Himmel gefallen, jedoch bist du mit einer guten Vorbereitung schon sehr nahe dran. Denn wenn du informiert bist, kannst du ein sicheres und souveränes Auftreten gewährleisten. Dementsprechend entschlossener kommen deine Antworten auf (typische) Fragen im Bewerbungsgespräch und auch die Selbstpräsentation fällt um ein Wesentliches einfacher, wenn man sich über den eigenen beruflichen Standpunkt und die Karriereziele bewusst ist.


Die 10 häufigsten Beweggründe für einen Jobwechsel

Nachfolgend haben wir die 10 häufigsten Beweggründe für einen Jobwechsel zusammengestellt, erklären dir jeweils, worauf du dabei achten musst, und geben dir Vorschläge sowie Beispiele für mögliche Formulierungen bzw. Rechtfertigungen. Die Vorschläge sind dabei recht allgemein gehalten, damit du sie für dich persönlich adaptieren kannst. Natürlich kommt es auch häufig vor, dass mehrere der genannten Gründe zutreffen – dann kannst du diese kombinieren und deinen Jobwechsel gleich noch besser argumentieren.

1. Neue berufliche Herausforderungen

Wohl eine der klassischsten Argumentationen für einen Jobwechsel: Die „Suche nach neuen Herausforderungen“. Aber Achtung vor leeren Floskeln – wenn du wirklich (nur) damit argumentieren willst, dass du neue Herausforderungen suchst, dann geh jedenfalls sehr viel genauer darauf ein! Beschreibe direkt, was du überhaupt darunter verstehst. Ausgehend von deinem aktuellen Beruf und dem gewünschten neuen Job solltest du explizite Aspekte nennen können, wie genau du in der neuen Position diese „Herausforderungen“ findest.

Beispiel:

„Die ausgeschriebene Stelle ist für mich besonders spannend, da sie mir die Möglichkeit bietet, bei der Aufgabe X (hier eine/mehrere Aufgabe/n nennen, die du zuvor nicht oder nur wenig ausgeübt hast = neue Herausforderung) mein volles Wissen / all meine Kenntnisse einzubringen.“

So, oder so ähnlich, kannst du mit konkreten Punkten zum Ausdruck bringen, dass dir die gestellten Aufgaben neue Herausforderungen bieten, die du bisher vermisst hast. Diese Argumentation funktioniert also besonders gut, wenn du in einen Beruf wechselst, bei dem du tatsächlich neue/mehr Aufgaben bekommst.

2. Das liebe Geld

Du verdienst zu wenig? Dann muss wohl ein neuer Job (den findest du übrigens ganz leicht in unseren Stellenangeboten) bzw. eine bessere Position her. Beim Bewerbungsgespräch für eine neue Stelle oder auch bei einer internen Bewerbung um eine höhere Position solltest du hier aber vorsichtig vorgehen. Wenn du dich um einen gänzlich neuen Job bewirbst, empfehlen wir dir, dass du z.B. mit deinem Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung argumentierst (siehe 3. Punkt), um potenzielle Arbeitgeber*innen von dir zu überzeugen. Aber egal, ob interner oder externer Wechsel – mit der Motivation, mehr Geld zu bekommen –, könnte die folgende Beispiel-Formulierung helfen:

Beispiel:

„Durch meine (langjährige) Erfahrung im Bereich X kann und möchte ich mich persönlich weiterentwickeln und durch die ausgeschriebene Stelle mehr Verantwortung (bedeutet in der Regel mehr Geld) übernehmen / ein Team führen / neue Aufgaben wie X und Y übernehmen / etc.“

Der Vorschlag ist absichtlich sehr allgemein gehalten – konkretisiere ihn deshalb je nach persönlicher Lage, um das beste rauszuholen. Es wird aber klar: Ein plumpes „Ich will mehr Geld.“ ist ein absolutes No-Go!

3. Du willst dich weiterentwickeln?

Super! Das ist immer eine sehr gute Idee – never stop learning. Dieser Punkt kann auch perfekt als Argumentation für einen Jobwechsel angeführt werden. Mach dir dafür im Vorfeld Gedanken, welche Ziele du genau erreichen möchtest und wie das im gewünschten Beruf möglich ist.

Beispiel:

„Die offene Stelle passt perfekt zu mir, da ich mich persönlich weiterentwickeln möchte. Meine Ziele (am besten direkt benennen) kann ich im neuen Beruf durch X, Y und Z (konkrete benennen wie z.B. neue Aufgaben, neue Bereiche, neue Branche, interne Weiterbildungsmöglichkeiten, Teamführung usw.) erreichen und dadurch neue Erfahrungen / neues Wissen sammeln und diese/s wiederum bestens im Unternehmen einbringen.“

Wie du siehst, ist es hier also besonders wichtig, dass du dir im Klaren bist, was du genau erreichen möchtest. Nur so kannst du den Personaler*innen verständlich machen, was du überhaupt unter Weiterentwicklung verstehst und wie das der offene Job ermöglichen kann.

4. Neue Kompetenzen

Ähnlich wie der vorherige Punkt, aber etwas konkreter: Du möchtest dein Kompetenzfeld erweitern. Auch hier gilt, dass du zuerst deine Ziele festlegst, diese aber nicht „nur“ aus allgemeinen Berufszielen bestehen, sondern konkret von der Erweiterung deines bereits vorhandenen Knowhows handeln. Du bist also schon sehr erfahren in deinem Beruf und suchst deshalb einen neuen Job, um neues zu lernen, dann könntest du das so formulieren:

Beispiel:

„Durch meine (jahrelange) Erfahrung im Beruf X konnte ich mir bereits breites Wissen im Bereich Y aneignen. In der von Ihnen ausgeschriebenen Stelle sehe ich die Chance, meine Kompetenzen im Bereich Z zu erweitern, um ein noch wertvollerer Teil Ihres Unternehmens zu werden.“

Hier geht es also darum, dass du deine bisherige Arbeit bestens beherrschst und durch zusätzliche Aufgaben bzw. den Einsatz in zusätzlichen Bereichen noch mehr Wissen erlangen möchtest.

5. Darf es eine neue Branche sein?

Wenn du nicht nur in einem neuen Beruf, sondern gleich in einer ganz anderen Branche durchstarten willst, musst du das besonders gut begründen können. Schließlich handelt es sich hier quasi um einen kompletten Neustart, sprich eine berufliche Neuorientierung. Dabei solltest du dir überlegen ob bzw. inwieweit deine bisherige Berufserfahrung für den Job in der neuen Branche relevant ist. Hier könnten auch Praktika, ehrenamtliche Arbeit, Hobbys usw. hilfreich sein, aufgrund welcher du bereits mögliches Wissen im neuen Bereich gesammelt hast.

Beispiel 1:

„Da ich im Bereich X bereits ehrenamtlich gearbeitet / Praktika absolviert / mein Hobby ausgeübt habe, kann ich bereits einiges an Erfahrung einbringen. In der ausgeschriebenen Stelle sehe ich dadurch eine perfekte Chance, in einer neuen Branche fußzufassen / mein Hobby endlich zum Beruf werden zu lassen / etc.“

Beispiel 2:

„Durch meine (jahrelange) Tätigkeit im Bereich X konnte ich viele Erfahrungen sammeln und ein breites Wissen über Y aufbauen. Nun möchte ich die Chance nützen, diese Arbeitserfahrung bei der ausgeschriebenen Stelle einzubringen und durch den Branchenwechsel neues Wissen zu sammeln.“

Mit diesen zwei Vorschlägen sollte dir ein Leitfaden zur Verfügung stehen, damit du deine persönliche Begründung für den Wechsel in eine andere Branche begründen kannst. Natürlich gäbe es hier auch noch andere Wege, wenn du z.B. aus gesundheitlichen Gründen wechselst oder in einen neuen Ort ziehst und dort keine Angebote für deine bisherige Tätigkeit findest. Diese beschreiben wir nachfolgend aber noch genauer. Der Branchenwechsel lässt sich sonst auch gut mit den zuvor genannten Vorschlägen begründen – am besten erstellst du einen Mix, um eine aussagekräftige Antwort parat zu haben.

6. Wenn die Gesundheit nicht mehr mitspielt

Die eigene Gesundheit sollte immer oberste Priorität für dich haben. Wenn dich dein Job wortwörtlich krankmacht (Stichwort: Work-Life-Balance!), ist es dringend an der Zeit, dich nach anderen Möglichkeiten umzuschauen. In der Regel kannst du in einem Bewerbungsgespräch auch ehrlich sagen, dass du aufgrund einer Krankheit eine neue Stelle suchst, um z.B. kürzer zu treten oder nicht mehr körperlich anstrengende Tätigkeiten auszuführen usw.

Beispiel 1:

„Ihre ausgeschriebene Teilzeitstelle würde all meinen Wünschen entsprechen. Da ich krankheitsbedingt (du kannst erwähnen, um welche Krankheit es sich handelt, musst du aber nicht und darf in den meisten Fällen von der*dem Arbeitgeber*in auch nicht erfragt werden) muss ich etwas kürzertreten, aber bei den Anforderungen könnte ich bestens meine bisherige Erfahrungen in den Bereichen X und Y einbringen.“

Beispiel 2:

„Leider kann ich meiner bisherigen Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr nachgehen (z.B. „Bäckerasthma“, Bandscheibenvorfall bei körperlicher Arbeit usw.), weshalb ich auf Ihre offene Stelle aufmerksam wurde. Die geforderten Fähigkeiten kann ich bestens durch meine bisherigen Erfahrungen (wenn möglich, durch konkrete Angaben untermauern) erfüllen und nutze zudem jede Chance, neue Kompetenzen zu erlernen, um mich bestmöglich für Ihr Unternehmen einsetzen zu können“

Beim Thema Krankheit gibt es natürlich sehr viele verschieden Varianten, die zu einem (gezwungenen) Jobwechsel führen können. Dabei achtest du am besten darauf, die positive Seite in den Mittelpunkt zu stellen, um darauf aufmerksam zu machen, wie du im neuen Berufen am besten arbeitest. Dadurch lenkst du quasi ein wenig vom eigentlichen Problem ab und erklärst direkt, was dir der neue Job bieten kann bzw. wie du diesen trotz Krankheit bestens erfüllen kannst.

7. Private bzw. persönliche Veränderungen

Du möchtest dich mehr auf die Familienplanung konzentrieren, musst eine*n Angehörige*n pflegen oder ziehst aus privaten Gründen in einen anderen Ort? Das sind nur ein paar Gründe, die dich dazu bringen können, einen Jobwechsel in Betracht zu ziehen. Aber auch private Angelegenheiten lassen sich in der Regel gut argumentieren – vor allem sind wir ja alle nur Menschen.

Beispiel:

„Durch eine familiäre Veränderung (je nachdem, worum es geht z.B. Umzug des*der Partnerin, Kinderbetreuung, Pflege usw.) möchte auch ich mich beruflich verändern und suche eine neue, spannende Aufgabe / eine Teilzeitanstellung, bei der ich meine Kenntnisse in X und Y bestens einbringen kann.“

Durch diese mögliche Formulierung bzw. eine ähnliche, personalisierte Version wird schnell klar, warum du deinen Job wechselst und dennoch kannst du direkt mit deinen Kenntnissen in gleichen/ähnlichen Bereichen unterstreichen, dass du perfekt für den Beruf geeignet bist.

8. Vom kleinen Betrieb in den Konzern

Du arbeitest in einem kleine, mittelständischen oder auch größeren Betrieb aber möchtest noch höher hinaus? Da könnte ein Wechsel in einen (internationalen) Konzern das Richtige für dich sein. Dasselbe gilt aber auch andersrum – also von einem Konzern wieder in ein kleineres Unternehmen. Diese Wechsel lassen sich recht leicht begründen, natürlich ist dennoch die Gewisse Finesse gefragt:

Beispiel 1:

„Nachdem ich jahrelang im Betrieb X gearbeitet und sehr viele Erfahrungen in den Bereichen Y und Z gesammelt habe, möchte ich meine Kenntnisse gerne in einem großen/internationalen Konzern einbringen. Dabei kann ich meine eigene Kompetenzen zugleich erweitern und gewinnbringend für das Unternehmen einbringen, während ich mich ebenfalls persönlich weiterentwickeln kann.“

Beispiel 2:

„Nachdem ich nun lange Zeit für einen großen Konzern gearbeitet und dabei sehr viele Erfahrungen in den Bereichen X und Y sammeln konnte, möchte ich gerne (wieder) für einen (lokalen) kleineren Betrieb arbeiten, hier meine umfangreichen Erfahrungen einbringen und in einem persönlicheren Umfeld aufblühen.“

Achte hier „einfach“ darauf, dass du deine Beweggründe für den Wechsel erwähnst und deine Fähigkeiten mit konkreten Ausführungen belegst. Dann kann kaum noch was schiefgehen, um deine neuen Arbeitgeber*innen zu überzeugen!

9. Internationaler Erfolg

Ähnlich wie eben beschrieben, geht es hier explizit um die Arbeit im internationalen Bereich. Du kannst die nötigen Arbeitsschritte in deinem bisherigen Beruf aus dem Ärmel schütteln? Then go international! Dabei ist natürlich so ziemlich jede Fremdsprache (aber vor allem Englisch) von großem Vorteil, darüber hinaus aber auch deine fundierten Kenntnisse im bisherigen Beruf - so klappt die berufliche Veränderung mit links.

Beispiel:

„Ich beherrsche meine Arbeit im Bereich X dank jahrelanger Erfahrung perfekt und möchte deshalb die Chance nützen, mit Ihrer ausgeschrieben Position auch auf dem internationalen Markt durchzustarten. Neben Englisch spreche ich auch verhandlungssicher (oder fließend, oder laut Zertifikat Z) X und/oder Y und bin damit bestens vorbereitet, um Ihrem Unternehmen zu noch mehr Erfolg zu verhelfen.“

10. Du magst deinen Job einfach nicht mehr?

Du kannst/willst einfach nicht mehr in deinem bisherigen Job arbeiten, weil du dich im Team unwohl fühlst und/oder du dich von der*dem Arbeitgeber*in ungerecht behandelt fühlst? Auch das kannst du gut begründen – nur aufgepasst: Versuche bei Bewerbungsgesprächen immer sachlich zu bleiben und rede frühere Arbeitgeber*innen nicht schlecht, damit deine möglichen neuen Arbeitgeber*innen erst gar nicht auf den Gedanken kommen, dass du ähnlich über sie reden könntest. Das könnte zudem immer nach hinten losgehen (Vernetzung - Betriebe reden untereinander), klingt oft verzweifelt und vor allem zeigt es dem*der möglichen neuen Arbeitgeber*in in keiner Weise, warum gerade du für die offene Stelle in Frage kommst, um in einer anderen Arbeitsumgebung durchzustarten. Am besten verwendest du hier eine der bisher beschriebenen Beispiel-Formulierungen, für eine gute Begründung für deinen Wechsel. Ganz allgemein könnte aber vielleicht auch folgende Ausführung für deine berufliche Zukunft helfen:

Beispiel:

„Nach (jahrelanger) Arbeit im Betrieb X möchte ich meine Erfahrungen in den Bereichen Y und Z in einem neuen Team / einer neuen Umgebung einbringen. Dabei erfülle ich die Anforderungen Ihrer Ausschreibung bestens dank…“

Damit sagst du quasi durch die Blume, dass du deinen Job zwar magst aber eben mit einem neuen Team arbeiten möchtest, ohne dabei irgendjemanden schlechtzureden. Sprich du manifestierst den Grund für deinen Wechsel mit positiven Begründungen - das kann dir auch bei häufigen Jobwechseln durchaus helfen.

Kurz gesagt: Es gibt sehr viele gute Gründe, die einen Jobwechsel motivieren können. Egal, was deine persönliche Motivation dafür ist – ob gewollt oder ungewollt – es ist immer wichtig, dass du darauf achtest, jene Punkte herauszuarbeiten, die dir im neuen Job besonders helfen könnten. Sobald du dir darüber im Klaren bist und das möglichst konkret formuliert hast, kann es auch im Bewerbungsgespräch kaum noch schiefgehen!


Kündigung – was nun?

Worauf wir bisher gar nicht eingegangen sind, ist eine Kündigung oder z.B. auch das Auslaufen eines befristeten Vertrages oder eine Kündigung deinerseits nach kurzer Zeit. Auch hier empfehlen wir dir, dass du einerseits keinesfalls deine*n bisherigen Arbeitgeber*in schlechtredest und andererseits die obigen Formulierungen berücksichtigst. Damit meinen wir: Konzentriere dich immer auf die „positiven“ Dinge und versuche demnach vor allem herauszuarbeiten, warum du perfekt für die neue Stelle bist. Das stellt dich in ein gutes Licht – ganz ohne dabei einen Schatten über andere zu werfen! Wenn du dich aber fragst, wie du eine Kündigung rechtfertigen kannst, auch hier noch ein sehr allgemeiner Vorschlag:

Beispiel:

„Leider hat es mit meiner*meinem bisherigen Arbeitgeber*in nicht mehr funktioniert, da ich mich dort nicht mehr weiterentwickeln konnte / meine Ziele nicht erreichbar gewesen wären / meine Fähigkeiten X und Y anderorts besser eigesetzt wären / etc. Genau deshalb ist Ihre Ausschreibung perfekt für mich, da ich genau das (je nachdem, was oben gewählt wurde) erreichen/umsetzen kann.“

Was wir dir damit sagen wollen: Auch wenn du gekündigt wirst oder ein Vertrag nicht verlängert wird – die Welt geht nicht unter. Im Gegenteil. Nutze deine Chance, das Beste daraus zu machen, nimm all die gesammelten Erfahrungen mit und finde einen noch passenderen Traumjob für dich! (Und nochmals Werbung in eigener Sache: Diesen Traumjob findest du direkt in unseren Stellenangeboten!)

UNSER FAZIT FÜR DICH

Jobwechsel begründen? Jetzt weißt du hoffentlich, wie du das am besten anstellst. Wie du gesehen hast, gibt es sehr viele Gründe (und auch noch viel mehr als oben angeführt), die einen Wechsel in einen Beruf anstoßen können. Dabei ist es aber eben immer wichtig, dass du beim möglichen neuen Beruf im Bewerbungsgespräch mit sinnvollen Argumenten überzeugen kannst. Wenn du weißt, was du willst, warum du es willst und wie du das erreichst, steht dir aber nichts im Weg! Wir wünschen dir viel Glück bei der Suche nach einer neuen Herausforderung!

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