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Verhaltende Arbeitsmarktprognosen für das kommende Jahr

Verhaltende Arbeitsmarktprognosen für das kommende Jahr

Die nachlassende Konjunktur dürfte in den Personaletagen zu Zurückhaltung führen. Nur fünf Prozent der Betriebe wollen im ersten Quartal 2012 Personal aufnehmen. Die Wirtschaft läuft derzeit gut, die Prognosen für das kommende Jahr sind allerdings verhalten. Ähnlich schaut es auf dem Arbeitsmarkt aus. Auch hier erwarten die Experten eine eher zurückhaltende Entwicklung.

Das bestätigt der Manpower-Beschäftigungsausblick für das erste Quartal 2012: Demnach planen sieben Prozent der Personalverantwortlichen, Mitarbeiter zu reduzieren, nur fünf Prozent tendieren dazu, Personal aufzunehmen. 86 Prozent aller HR-Experten wollen den Personalstand nicht verändern. Die besten Chancen auf einen neuen Job haben Bewerber in den Bereichen Öffentliche Hand und Soziales sowie Finanzwesen und Dienstleistungen. Gedämpfte Aussichten gibt es in den Bereichen Energieversorgung, Gastronomie und Hotellerie, in der Land- und Forstwirtschaft sowie besonders im Bauwesen und im Sektor Bergbau und Rohstoffgewinnung.

„Die Ergebnisse unserer vierteljährlichen Umfrage unter den Personalisten Österreichs machen deutlich, dass der Optimismus der vergangenen Monate sehr verhaltenen Prognosen für das kommende Jahr gewichen ist“, erklärt Erich Pichorner, Geschäftsführer von Manpower Österreich.

In fast allen Bundesländern planen die Personalisten für das kommende Quartal, weniger Stellen auszuschreiben: Schlusslicht ist die Steiermark mit einem Nettobeschäftigungsausblick von minus 13 Prozent, aber auch Kärnten und das Burgenland halten sich zurück. In Tirol, Salzburg, Niederösterreich und Vorarlberg macht sich der Negativtrend ebenfalls bemerkbar. Konstant hingegen sind die Aussichten in Wien, während Oberösterreich als einziges Bundesland mit deutlich positivem Wert (plus sechs Prozent) an der Spitze liegt.


Human Age ist angebrochen

„Weltweit ist in der Arbeitswelt ein neues Zeitalter angebrochen, das Human Age. Der Zugang zu Talenten wird zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Wir sehen hier großen Handlungsbedarf bei den Unternehmen. Viel Potenzial wird noch brach liegen gelassen“, analysiert Pichorner. Handlungsbedarf sieht er sowohl im Bereich der Ausbildung und Nachwuchsförderung wie auch im Recruiting und Talent Management. Als konkrete Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung nennt Pichorner flexible Arbeitszeitmodelle, Möglichkeiten zum internen Jobwechsel und attraktive Aus- und Weiterbildungsprogramme.

„Die Unternehmen müssen umdenken und sich von ihren starren Firmenstrukturen lösen, um flexible Arbeitsbedingungen für Talente zu schaffen“, rät Pichorner.

AMS: Schulungen helfen vor allem Frauen

Die Schulungen des Arbeitsmarktservice (AMS) verbessern die Position der Geschulten am Arbeitsmarkt, und dieser Effekt ist bei Frauen wesentlich deutlicher als bei Männern festzustellen. Dies geht aus einer AMS-Studie hervor. Demnach profitieren Frauen mit Migrationshintergrund am stärksten von den Maßnahmen. Bei Männern konnten die Schulungen den durch die Wirtschaftskrise verursachten Karriereeinbruch zwar nicht verhindern, aber deutlich mildern.

In der Studie von Synthesis wurden 53.200 Schulungsteilnehmer untersucht und ihr Karriereverlauf jeweils ähnlichen Vergleichspersonen („statistischer Zwilling“) ohne Schulung gegenübergestellt. Die Schulungsmaßnahmen wurden im Jahr 2009 begonnen und abgeschlossen. Dann wurde die Berufstätigkeit im Jahr nach der Schulung (2010) mit dem Jahr davor (2008) verglichen, ebenso wurde bei den Nichtgeschulten ein Vergleich von 2010 mit 2008 angestellt. 2009 waren alle von der Studie erfassten Personen arbeitslos. Die Schulungen hatten demnach einen positiven Effekt: So stieg bei Frauen mit Schulung im Jahr 2010 gegenüber 2008 die Beschäftigungsdauer um 27 auf 212 Tage, während sie bei Frauen ohne Schulung um 31 Tage auf 153 Tage sank. Auch auf das Jahreseinkommen wirkte sich die Schulung bei Frauen steigernd aus.

(Quelle: Salzburger Nachrichten, 16.12.2011)

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