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Rückerstattung von Ausbildungskosten

Rückerstattung von Ausbildungskosten

Unternehmen sind höchst daran interessiert, über bestens ausgebildete Mitarbeiter zu verfügen. Da die unternehmensspezifischen Feinheiten an keiner Universität gelehrt werden, ist es oft notwendig, den Dienstnehmer intern oder extern aus- und weiterbilden zu lassen. Es geht dabei gar nicht um die teure Berufspilotenausbildung, die gerne als Beispiel zitiert wird. Oft ist "nur" ein EDV-Kurs oder die Einschulung auf ein spezielles technisches Gerät notwendig, um den Beschäftigten mit den notwendigen Kenntnissen auszustatten. Beispielsweise wäre auch ein Fahrsicherheitstraining für Mitarbeiter im Außendienst denkbar.

Wer übernimmt die Ausbildungskosten?

Da es im Interesse des Dienstgebers ist, dass der Angestellte die Fortbildung absolviert, hat auch das Unternehmen die Kosten zu tragen. Ist das nicht der Fall und absolviert der Dienstnehmer trotzdem eine Ausbildung, so kann er die anfallenden Kosten in Österreich im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung geltend machen.

Wann ist eine Rückerstattung der Ausbildungskosten zulässig?

Kaum jemand bleibt das ganze Leben bei einem Unternehmen, vielmehr sind die Menschen auch bezüglich der Arbeit äußerst flexibel geworden. Das kann dazu führen, dass ein Job, für den ein Dienstgeber Ausbildungskosten übernommen hat, gekündigt wird. Spätestens dann stellt sich die Frage, ob und in welchem Umfang die Ausbildungskosten rückerstattet werden müssen.

Grundsätzlich ist es so, dass die Rückforderung in Österreich zulässig ist, allerdings nur dann, wenn eine entsprechende Vereinbarung unterschrieben wurde. Ein Muster dafür ist zum Beispiel auf http://www.ooe.wifi.at/detailbild.aspx?newsID=97&groupID=80 zu finden.

Ein wichtiger Punkt dabei ist die Anrechnung der zurückgelegten Dienstzeit auf die Höhe des Rückersatzes. Das bedeutet, dass, wenn innerhalb eines bestimmten Zeitraumes gekündigt wird, die Ausbildungskosten nur aliquot ersetzt werden müssen. Nach dessen Ablauf ist überhaupt keine Forderung mehr möglich.

Nehmen wir an, die Ausbildung hat 6.000 Euro gekostet, und als Zeitraum wurden fünf Jahre vereinbart. Kündigt der Dienstnehmer nach vier Jahren, so beläuft sich die fällige Rückerstattung nur mehr auf 1.200 Euro. Es wäre übrigens nicht zulässig, den Dienstnehmer aufgrund einer Ausbildung an das Unternehmen zu binden. Er kann das Dienstverhältnis auf jeden Fall - unter Einhaltung der entsprechenden Fristen - kündigen, wenn er die Rückerstattung der Ausbildungskosten in Kauf nehmen möchte. Eine allfällige Konkurrenzklausel bliebe aber davon unberührt, es kann ihm also befristet untersagt werden, bei einem gleichartigen Unternehmen anzuheuern.

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