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Peinlicher Auftritt nach draußen

Peinlicher Auftritt nach draußen

In welche Fallen man bei der Eigendarstellung tappen kann: Für Unternehmen wird es zunehmend wichtiger, qualifizierte und motivierte Mitarbeiter auf sich aufmerksam zu machen und sich als potentieller Arbeitgeber attraktiv zu machen.

 

Doch Firmenauftritte können auch gehörig in die Hose gehen, werden dann mit Spott und Häme überschüttet. Immer öfter greifen Unternehmen zu so genannten Firmenvideos, wo die Gefahr, sich zu blamieren, besonders groß ist, wie die Auswahl einiger Negativbeispiele zeigt.

„Fakt ist, dass es eines der besten Unternehmen ist. Hast du dich wirklich jemals informiert, welche Einstiegsmöglichkeiten BMW dir serviert?“ Mit diesen Zeilen will sich der deutsche Autohersteller ins Gespräch bringen, das Ganze ging allerdings eher nach hinten los. Der „Steh auf“-Rap wurde kürzlich auf der Web 2.0-Messe „re:publica“ zum schlechtesten Web-Video des Jahres gekürt. Sätze wie „Karriere starten von allein? Nein. Ich sage, du leitest sie mit einem Praktikum ein“ haben dem Konzern zum Sieg verholfen

Auch „Spiegel Online“ hat das Thema aufgegriffen und auf seiner Homepage eine „Parade des Schreckens“ veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen hier Unternehmen, die mithilfe eines Videos um die Gunst von Bewerbern buhlen. Solche Kampagnen können sich auch verselbstständigen und innerhalb von kürzester Zeit Millionen Empfänger erreichen – allerdings ernten solche Kampagnen oft andere Reaktionen, als die Macher sich das vorgestellt haben. Die Intention ist wohl immer, sich durch einen Imagegewinn als guter Arbeitgeber zu profilieren. Es zeigt sich allerdings, dass der Grat zwischen gut gemacht und peinlich ein sehr schmaler ist. Dabei ist Trash nicht automatisch negativ, aber es kommt doch auf den Stil an und vor allem darauf, wie Rezipienten auf die Videos reagieren.

Ein Negativbeispiel ist auch dem österreichischen Bundesheer mit seinem „Panzer-Video“ gelungen. Weit über die Grenzen Österreichs hinaus wurde der Clip mit Hohn und Spott überschüttet und rief die Kritiker auf den Plan. Das Video sei nicht nur dilettantisch, sondern auch sexistisch, so das breite Echo. Zwar ließ das Ministerium die Kampagne umgehend stoppen, doch der Clip kursiert weiter im Internet und die Hunderttausenden Klicks sind wohl nicht unbedingt als Gradmesser für den Erfolg der Kampagne zu werten.

Weitere Firmen, die es in die Hitliste der schlechtesten Videos geschafft haben, sind unter anderem Edeka und eine Kampagne der EU-Kommission, die Mädchen für wissenschaftliche Berufe begeistern sollte. Immer wieder zeigt sich, dass das Spiel mit Klischees schnell nach hinten losgehen kann und zwischen Auffallen und Beim-Kunden-Ankommen doch ein gewaltiger Unterschied besteht.

Für die Macher solcher Videos gilt es also auch in Zukunft, sich ins Gespräch zu bringen – und zu hoffen, dass einem positive Aufmerksamkeit zuteil wird und man Bewerber von sich überzeugen kann.

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