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Mobbing im Büro

Mobbing im Büro

Statistiken zeigen, dass Mobbing im Büro mittlerweile trauriger Alltag ist. Die Gründe und Ursachen sind ebenso vielfältig wie die Erscheinungsformen. Die Folgen von Mobbing können drastisch sein und reichen von Unsicherheit und Schlafstörungen bis hin zur ernsthaften Erkrankung. Wie Mobbing entsteht und was man dagegen tun kann, wird im Folgenden aufgezeigt.

Wann beginnt Mobbing?

Ab welchem Punkt eine Person das Verhalten von Kollegen und/oder Vorgesetzten als Mobbing betrachtet, hängt stark von der jeweiligen Persönlichkeit ab. Feine Sticheleien können anfangs vielleicht noch mit einer gewissen Nonchalance abgefangen werden. Werden sie aber zum Bestandteil des Arbeitsalltags und gehen sogar unter die Gürtellinie, ist es bis zum klassischen Mobbing nicht mehr weit. Mobbing zeigt sich in vielen Varianten. Informationen werden zurückgehalten, der Betroffene wird deutlich ausgegrenzt, unsachlich kritisiert, bedroht, beleidigt, mit ungeliebten Aufgaben überhäuft etc. In besonders krassen Fällen werden dem Betroffenen Fehler untergejubelt, die schlimmstenfalls zur fristlosen Kündigung durch den Arbeitgeber führen können.
Gründe für Mobbing können ebenfalls vielfältig sein und lassen sich nicht unbedingt rational nachvollziehen. Vielleicht haben Sie - ohne es zu wissen - einen begehrten Posten erhalten, für den sich der Kollege beworben hat. Vielleicht neidet man Ihnen den guten Draht zum Chef oder Ihre schicken Klamotten. Vielleicht ist es auch einfach nur eine persönliche Antipathie.

Was Sie tun können

Grundsätzlich gilt: Wehren Sie sich! Auch wenn die Fronten verhärtet sind und es aussichtslos erscheint: Stellen Sie den Mobber zur Rede, greifen Sie aber nicht auf persönlicher Ebene an. Sagen Sie, was Sie empfinden, und fordern Sie ihn auf, das Verhalten zu unterlassen. Wenn auch ein zweites Gespräch nicht hilft, gehen Sie den Weg zum Vorgesetzten oder zum Betriebsrat. Spätestens jetzt sollten Sie ein Mobbing-Tagebuch vorlegen können, aus dem detailliert hervorgeht, was wann von wem gesagt bzw. getan wurde. Nehmen Sie zusätzlich professionelle Hilfe von Mobbing-Beratungsstellen in Anspruch. Hier erfahren Sie, was Sie tun können und wie die nächsten Schritte aussehen.

Und wenn alles nichts hilft?

Manchmal lässt sich einfach nichts ausrichten. Der Mobber ist der Neffe vom Vorstandsvorsitzenden und der Biergartenkumpel vom Betriebsratsvorsitzenden und hat über seinen Onkel möglicherweise sogar einen gewissen Einfluss darauf, ob der direkte Vorgesetzte in den Vorstand berufen wird. Bevor Sie sich mit Magen- und Rückenschmerzen zum Arzt schleppen, beenden Sie die Situation von sich aus. Sollte ein interner Wechsel nicht möglich sein, vereinbaren Sie einen Termin mit einem Job-Coach und orientieren sich auf dem Arbeitsmarkt neu. Ihr Motto: Der Klügere gibt nach.

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