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Geringfügigkeitsgrenze NEU ab 2017

Geringfügigkeitsgrenze NEU ab 2017

Seit Beginn des Jahres 2017 gehört die tägliche Geringfügigkeitsobergrenze der Vergangenheit an. Jetzt ist für die Beurteilung, ob ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis vorliegt, nur mehr die monatliche Geringfügigkeitsgrenze heranzuziehen.

 

Bei geringfügiger Beschäftigung ist das Bruttoentgelt gleich dem Nettoentgelt, da vom/von der DienstnehmerIn keine Sozialversicherungsbeiträge und keine Lohnsteuer zu zahlen sind.

Mit dem Jahreswechsel wurde die tägliche Geringfügigkeitsgrenze von € 31,92 aufgehoben.
Für die Beurteilung, ob ein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis vorliegt oder nicht, ist nun nur mehr die monatliche Geringfügigkeitsgrenze maßgebend.
 

Seit 1. Jänner 2017 gilt:

  • Ein Beschäftigungsverhältnis gilt als geringfügig, wenn daraus im Kalendermonat kein höheres Entgelt als € 425,70 entsteht.
     
  • Kein geringfügiges Beschäftigungsverhältnis liegt vor, wenn das im Kalendermonat gebührende Entgelt den Betrag nur deshalb nicht übersteigt, weil die für mindestens einen Monat oder auf unbestimmte Zeit vereinbarte Beschäftigung im Laufe des betreffenden Kalendermonates begonnen oder geendet hat oder unterbrochen wurde.


Die arbeitsrechtlichen Bestimmungen:

Für geringfügig beschäftigte ArbeitnehmerInnen gelten – bei geringem Stundenausmaß mit Ausnahme der Kündigungsregelung im Angestelltengesetz – die selben arbeitsrechtlichen Bestimmungen wie für alle übrigen ArbeitnehmerInnen. So haben geringfügig beschäftigte ArbeitnehmerInnen beispielsweise auch Anspruch auf Urlaub, Pflegefreistellung, Abfertigung und Entgeldfortzahlung im Krankheitsfall unter den selben Voraussetzungen wie allen übrigen ArbeitnehmerInnen.

Je nachdem, welcher Kollektivvertrag zur Anwendung kommt, haben geringfügig beschäftigte ArbeitnehmerInnen auch Anrecht auf Sonderzahlungen, wie beispielsweise Urlaubszuschuss und Weihnachtsremuneration. Sonderzahlungen werden bei der Berechnung, ob die Geringfügigkeitsgrenze überschritten wurde, nicht einbezogen.
 

Anmeldung/Versicherung:

Jede/r geringfügig Beschäftigte ist vom Arbeitgeber/von der Arbeitgeberin bei der Gebietskrankenkasse zu melden. Der Arbeitgeber/Die Arbeitgeberin hat jedenfalls Beiträge zur Unfallversicherung zu entrichten, sodass jeder geringfügig Beschäftigte unfallversichert ist.
 

Achtung:

Wer zwei oder mehr geringfügige Jobs hat, muss oft mit einer Nachzahlung bei der Sozialversicherung rechnen. Jedoch kann man sich dei der Arbeitnehmerveranlagung einen Teil davon wieder zurückholen. Weitere Infos zur Arbeitnehmerveranlagung finden Sie hier: http://www.salzburgerjobs.at/news/die-arbeitnehmerveranlagung-fur-2016

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