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Burnout: Anzeichen erkennen und handeln

Burnout: Anzeichen erkennen und handeln

Psychische Leiden nehmen sukzessive zu, und ganz oben auf der Diagnoseliste steht »Burnout«. Mit dafür verantwortlich ist das immer anspruchsvoller werdende Arbeitsumfeld, in dem Dienstnehmer quasi rund um die Uhr erreichbar sein sollen und in dem Firmen versuchen, Personal bis über die Schmerzgrenze hinaus abzubauen.

Der Versuch einer Definition

Bei einem Burnout handelt es sich um einen seelischen und körperlichen Zusammenbruch oder um den Weg dorthin. Daraus resultieren Unruhe, Angstzustände und Kraftverlust. Ein Burnout wird von unterschiedlichen körperlichen Erscheinungen begleitet, das Krankheitsbild ist allerdings bei jedem Patienten unterschiedlich. Es handelt sich auf jeden Fall um eine ernst zu nehmende Erkrankung. Der Auslöser ist oft im beruflichen Umfeld zu suchen. Kennen Sie einen Kollegen, der denkt, unentbehrlich zu sein, und der auch die Wochenenden im Büro verbringt? So beginnt ein Burnout in der Regel!

Die ersten Anzeichen

Ein konkretes Symptom gibt es nicht – es handelt sich vielmehr um ein Konglomerat auf verschiedenen Ebenen, wodurch die Diagnose nicht immer einfach ist. Wer ein Burnout hat, der leidet – jeweils mehr oder weniger stark ausgeprägt – sowohl körperlich als auch psychisch. Typische Anzeichen sind: Beeinträchtigungen auf körperlicher Ebene, Veränderungen der psychischen Befindlichkeit, Verhaltensänderungen, Rückzugstendenzen, Werteveränderungen.

Behandlungsmöglichkeiten

Zunächst muss die korrekte Diagnose erstellt werden. Nicht selten werden Burnout-Patienten von Arzt zu Arzt geschickt, um Symptome zu behandeln, ohne der eigentlichen Ursache auf den Grund zu gehen. Wenn dann feststeht, dass der Patient unter einem Burnout leidet, gilt es, dieses erfolgreich zu behandeln.
Leider gibt es aufgrund der Vielschichtigkeit und der zahlreichen unterschiedlichen Ausprägungen keine Standardtherapie. Es ist immer wichtig, sich an den individuellen Beschwerden zu orientieren. Auf jeden Fall ist es wesentlich, frühzeitig mit der Therapie zu beginnen. Dabei gibt es verschiedene Punkte, an denen angesetzt werden kann. Es kann um verbessertes Zeitmanagement gehen, um Entspannungstechniken oder um autogenes Training. Wichtig ist auch das sogenannte Genusstraining: Der Patient verlernt im Lauf der Zeit, Dinge einfach genießen zu können – und diese Fähigkeit kann trainiert werden.

Auch körperliche Aktivität sollte nicht zu kurz kommen, da Stress mit Sport abgebaut werden kann. Die Analyse der beruflichen Auslöser des Burnouts ist von großer Bedeutung, dies erfolgt zumeist gemeinsam mit einem Psychotherapeuten in vielen Einzelsitzungen. Bei besonders schwer erkrankten Patienten kann es notwendig sein, medikamentös mit Antidepressiva oder Beruhigungsmitteln zu behandeln – diese Phase ist allerdings vorübergehend und darf niemals auf Dauer angelegt sein.

Die Behandlung eines Burnouts ist keine Angelegenheit von wenigen Wochen. Der Patient muss sein Leben neu ordnen, Faktoren, die zur Erkrankung geführt haben, ausschalten und wieder Kraft tanken. Das betrifft in der Regel die Arbeitssituation, und mitunter hat erst ein Jobwechsel zur Besserung der Beschwerden geführt. Bis es "wieder so wie vorher" ist, können aber durchaus mehrere Jahre vergehen. Wichtig ist, nicht den Mut zu verlieren und immer nach vorne zu blicken!        

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