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Bewerbungsfalle Social Media

Bewerbungsfalle Social Media

Die Gerüchte sind wahr. Personalverantwortliche sehen sich tatsächlich in den sozialen Netzwerken nach ihren Mitarbeitern und potentiellen Neulingen im Team um. Das gilt zwar nicht für jeden Personalverantwortlichen und ist auch keine betriebliche Vorgabe, bevor überhaupt ein neuer Mitarbeiter eingestellt wird.

Und doch kennen wir es bestimmt alle: Wenn uns jemand interessiert, den wir aber noch nicht kennen und den wir auch nicht direkt fragen wollen oder können, dann sehen wir uns in den sozialen Netzwerken nach ihm um, denn vielleicht hat er ja dort ein Profil, das unsere Fragen beantwortet.

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Die Partyfotos der letzten Nacht, auf denen man mit hochroter Trinkernase oder mit dem Kopf über der Toilettenschüssel hängend zu sehen ist, sollten in den sozialen Netzwerken genauso wenig zu suchen haben wie der Bericht darüber, wen man in letzter Zeit wo kennen gelernt hat. Für die Freunde und Bekannten mag das alles witzig und interessant sein, doch es gibt auch andere Leser, die davon Wind kriegen könnten.

Profile in den sozialen Netzwerken kann man zwar nur für die Freunde sichtbar machen und sich dann sicher sein, dass sie die einzigen Personen mit Leserecht sind; bei Facebook allerdings reicht es aus, wenn ein Freund einen Beitrag kommentiert, schon haben auch seine Freunde Zugriff darauf – und wer weiß, wer sich unter ihnen befindet. Alles, was in den sozialen Netzwerken auftaucht, sollte daher der Frage standhalten: Wäre es in Ordnung, wenn dieser Inhalt irgendwann zur Sprache kommt, egal vor wem und in wie vielen Jahren? Wenn ja, dann darf man ihn bedenkenlos hochladen und stehen lassen. Andernfalls sollte er lieber entfernt oder gar nicht erst gemacht werden.

Social Media bei der Bewerbung nutzen

Die sozialen Netzwerke sind aber keine reine Falle bei der Bewerbung und dem Kampf um die besten Arbeitsplätze. Man kann sie auch nutzen, um auf sich aufmerksam zu machen, und zwar in einem viel positiveren Sinn. Viele Firmen haben die Möglichkeit, über eine soziale Netzwerkseite direkt in Kontakt mit Einzelpersonen zu treten – und dort kann man sie mit dem Account anschreiben, den sie sehen sollen.

Das wird zwar nicht darüber entscheiden, ob man genommen wird oder nicht, doch immerhin haben die Personalchefs dann, was sie wollen: Einen ersten Eindruck des Bewerbers, nach dem sie nicht lange suchen mussten. Vielen Personalchefs reicht das schon und sie sind zufrieden damit – dass man diesen Account extra so angelegt hat, wie ein guter Mitarbeiter sich geben soll, müssen sie nicht wissen. Solange man sich immer noch natürlich gibt und lediglich auf schräge Partyfotos oder Berichte der wilden Party von letzter Nacht verzichtet, hat man die Falle bereits umgangen.

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